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Normandie: 4 Fragen und 5 oder mehr Antworten

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber mit fortschreitendem Alter beginne ich Dinge zu schätzen, die mir bis dato eher fern waren. Kühle im Sommer zum Beispiel. Ich mag Hochsommer einfach nicht mehr. Ich hasse die Hitze in der Stadt. Blöd natürlich, angesichts der Klimaerwärmung.

Und so kam es, dass ich mich dieses Jahr für eine wie ich finde äußerst funky Urlaubsdestination entschied: die Normandie. Ja, ihr habt jetzt sicher viele Fragen. Ich werde sie also gleich mal beantworten.

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It´s random, but inspiring!

Cyndi Lauper und warum ich jetzt leider Bundespräsidentin werden muss

Ich liebe die Wiener Staatsoper. Wegen ihrem Flair. Und ich mag es sehr, wenn dort Menschen auftreten, die man normalerweise eher nicht in solch einem Gebäude vermutet. Ganz besonders mag ich es aber – wie ich seit letztem Wochenende weiß – wenn ich in der BUNDESPRÄSIDENTENLOGE in der Staatsoper sitze! Die Plätze sind so richtig super, weshalb ich sie in Zukunft eher ungern aufgeben wollen würde…

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It´s random, but inspiring!

Musik hilft! Danke Gin Ga, dass ihr meine Woche besser gemacht habt

Im Leben steht man oft vor der Entscheidung: lässt man sich von Dingen, die nicht so super laufen, runterziehen? Oder sucht man sich aus den vielen anderen guten Dingen, die ringsum zur Verfügung stehen, stattdessen etwas aus, das einen glücklich(er) macht? Damit meine ich nicht, vor unangenehmen Dingen wegzulaufen. Vielmehr, diese weniger positiven Momente nicht zum bestimmenden Teil des Lebens zu machen. Nun ja, ich versuche im Zweifelsfall, nicht die Negativität Oberhand gewinnen zu lassen. Das gelingt manchmal auch einfach, indem man sich mit netten Menschen umgibt und schönen Begebenheiten beiwohnt. Wie das Konzert einer meiner österreichischen Lieblingsbands – Gin Ga – im Radiokulturhaus, zum Beispiel. Das hat mich im Herzen froh gemacht.

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Rovinj, Triest und die fremde Frau, die von meinem Teller aß

Unlängst in einem Restaurant in Triest. Ich esse gerade istrische Pasta (recht exotisch, Wuzzinudel-ähnlich, lecker), da steht eine italienisch sprechende Dame vom Nebentisch auf und fragt mich: Sind das spezielle Nudeln? Und, schmecken sie gut? Ich: Ja, istrische Nudeln, lecker. Sie: Cool, darf ich kosten? (Zieht in dieser Sekunde eine Gabel hervor) Ich: Äh, jjja? (Mir nicht ganz sicher seiend ob diese wildfremde Frau sich jetzt tatsächlich von meinem Teller bedienen wird) Sie greift beherzt zu, kostet, bedankt sich und geht wieder. So geht Völkerverständigung natürlich auch.

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