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Interior Design

Wenn Popstars Designer werden

Es gibt Promis, die wollen einfach alles können. Modeln, schauspielen, singen und dann womöglich auch noch designen. Bestes Beispiel: Modelübermama Heidi Klum. Kreiert erfolgreich pothäßlichen Schmuck, Birkenstocks mussten auch mal dran glauben und wir wollen gar nicht wissen, was da sonst noch kommt.

In Summe geht das also meist in die Hose – zumindest wenn man nicht völlig an Geschmacksverirrung leidet – und wenn ein Promi meint, seinen Namen auch für ein Designobjekt hergeben zu müssen, schrillen bei mir für gewöhnlich die ästhetischen Alarmglocken.

Meist manifestiert sich der schlechte Geschmack in diversen Modekollektionen, man schaue sich z.B. die Jessica Simpson Clothing Line an:

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Muss man dazu noch etwas sagen??

Es kann aber auch durchaus gut gehen. Posh Spice z.B. macht schlichte, elegante Mode. Zwar meist nur tragbar für Hungerhaken, aber zumindest mit Stil:

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Ein weiterer Promi, der jetzt auch unter die Designer gegangen ist, heißt Justin Timberlake. Der Popbarde und Gelegenheitsschauspieler hat mit einer Freundin, Promi-Interior Designerin Estee Stanley, das Unternehmen „Homemint“ gegründet, das sich hochwertigem Interior Design verschrieben hat. Und so sieht Wohnen à la Justin aus:

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Fazit: keineswegs geschmacklos, die Auswahl ist aber noch nicht besonders groß. Man darf also gespannt sein, wie sich die Linie in der Zukunft entwickelt.

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