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Travelling

Barcelona oder wie man zwischen 1 Million Touristen Haltung bewahrt

Kinder, dieser Tage bin ich ziemlich busy. Abgesehen von meinem noch immer doppelten Arbeitspensum, mache ich mir selbst gepflegten Freizeitstress und jette ein wenig in der Weltgeschichte herum. Vergangenes Wochenende war Barcelona dran.

Ich war schon ein paar mal dort und eigentlich gefällt mir die Stadt ja, aber ich verstehe sie nicht. Liegt zwar am Meer, ist damit aber nicht wirklich verbunden. Es gibt kaum Supermärkte, dafür zehntausend Trilliarden Bekleidungsgeschäfte. Auf den Straßen tummeln sich tausende Menschen, die Fensterläden sämtlicher Gebäude sind aber so gut wie alle immer geschlossen und die Häuser wirken unbewohnt. Bislang habe ich also noch immer nicht verstanden, wie die Stadt eigentlich tickt, was sie – außer der vielen Jugendstil/Modernismus Gebäude – charakterisiert.

Wobei, ein Charakteristikum habe ich entdeckt: die gefühlten zehn Milliarden Touristen, die sämtliche Hop on/off Busse, Museen und Sehenswürdigkeiten jedweder Art bevölkern und Sightseeing zu einer Herausforderung machen. Grundsätzlicher Tipp an dieser Stelle für alle, die in nächster Zeit mal die katalanische Stadt besuchen und sich lästige Touristenmassen ersparen wollen: das Sightseeing Programm eher auf den Nachmittag verlegen, da ist lang nicht so viel los wie am Vormittag. Und: möglichst für alle Sehenswürdigkeiten, die man beabsichtigt zu besuchen, vorab schon mal ein Online-Ticket reservieren, das erspart langes Anstehen.

In diesem Sinne, es war mir ein Hochfest, Barcelona, nächstes Mal komm ich dann besser vorbereitet, vielleicht sind wir dann ja auch schon mal mehr auf Du-und-Du.

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