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The daily hazards of life

Movember à la moi

Derzeit grassiert wieder ein Phänomen: sonst durchaus ansehnliche Männer lassen sich plötzlich zumeist eher unansehnliche Oberlippenbärte wachsen. Viele, um damit ein Statement zu setzen und einem guten Zweck zu dienen. Viele, um einfach nur bei einem Massenphänomen dabei zu sein und eine Entschuldigung zu haben, sich einen doofen Bart zuzulegen. Kurzum: es ist Movember. Wer nicht weiß, was das sein soll, hier gibts den schlauen Wikipedia Beitrag dazu.

Wie auch immer, ich sehe Movember auch als Anlass zur Veränderung. Nicht in dem Sinn, dass ich jetzt einen Damenbart kultiviere. Sondern indem ich den Movember als Move-mber interpretiere, als Aufbruchmonat! Bislang ist 2012 nicht gänzlich nach meinen Vorstellungen gelaufen, es gab viel Gutes, es gab auch weniger Gutes. Alles in allem hat es mich weiter wachsen lassen, hat mir gezeigt, was ich glaubte zu wollen, was ich wirklich will und was ich (noch) nicht haben kann. Jetzt bleiben nur noch zwei Monate, in denen ich mir selbst beweisen kann, dass letztlich alles gut wird/ist. Wie das gehen soll? Ich gebe zu, der Masterplan schlummert noch irgendwo tief in meinen Gehirnwindungen, fürs erste versuch ich´s mal mit guter Musik (während in z.B. diesen Text schreibe, wippen meine Füße zu meiner YouTube Playlist, Multitasking!), guten Freunden, Bewegung und dem Ansammeln vieler weiterer Erlebnisse, die mein Leben bereichern, glücklich machen und mich zuversichtlich stimmen. Zuversicht ist der Schlüssel. Und ich bin sicher, dass ich damit bald die ein oder andere verschlossene Tür entsperren kann.

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