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The daily hazards of life

Von Pferden, Bibliotheken und Ribiselkuchen – die Wochenzusammenfassung

Ich wurde von mehreren Seiten darauf aufmerksam gemacht, dass ich schleißig mit meinen Blogeinträgen werde und bitte doch wiedermal einen ordentlichen Beitrag schreiben soll. OKAY.

Mein fehlender Schreibspirit hat gute Gründe: die Zeit läuft mir schon wieder so sagenhaft schnell davon. Kaum hat die Woche begonnen, ist sie schon wieder vorbei. Ich versuche irgendwie auf Kurs zu bleiben und mich von den tösenden Wogen rundum nicht mitreißen zu lassen, allerdings saugt mich der Strudel an Dingen, die zu tun sind, an die man denken muss, die vorbereitet und geplant werden wollen, dennoch zusehends ein. Die Summe an Eindrücken, die sich dabei bildet, ist außerdem so divers, dass es mitunter schwerfällt alle Facetten in Erinnerung zu behalten.

Da wäre zum Beispiel das zungezeigende hölzerne Pferd, das mir heute beim Besuch meiner Werbeagentur über den Weg gelaufen ist. Es hat mich daran erinnert, dass ich vor genau einem Jahr mit meinem Lama Diego in der Steiermark unterwegs und dabei SO GLÜCKLICH war! Diego, mit seinen großen Augen und den langen Wimpern, ein Prachtexemplar von einem Lama! Die Assoziationskette ging dann weiter mit dem Voitsberger Volksfest, das am gleichen Wochenende mit so vielen exorbitant hässlichen Menschen stattfand, was mich wiederum daran erinnerte, dass ich dringend Sport machen muss, um nicht wie die Voitsberger zu enden und so weiter und so fort. Ihr seht, es ist nicht einfach, in meinem Kopf zu sein!

Dann gibt´s diese Woche natürlich das große Thema des Studierens. Ich war seit Urzeiten wiedermal in einer Bibliothek. Dort ist es ja so ungemein STILL! Jedes Magensaftgrummeln, jeden Wimpernschlag hört man! Ich war so fasziniert, dass ich mich kaum auf die Bücher konzentrieren konnte.

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Das ständig zu hörende Magensaftgrummeln meiner Bibliotheks-Mitbenützer wiederum erinnerte mich an diesen köstlichen Ribiselkuchen, den mir meine Frau Mama diese Woche gezaubert hat:

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Und der Ribiselkuchen wiederum lässt mich jetzt wieder daran denken, dass in zwei Wochen Marillenkuchenzeit sein wird, ich bis dahin mindestens 14 mal Sport gemacht, mindestens 4 Projektkonzepte erarbeitet und eine Uniarbeit geschrieben haben muss. Ich sollte mich jetzt also wieder an die Arbeit machen! Adios, amigos!

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