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Travelling

Babsi bereist die Welt. Diesmal: zu Gast beim Hausmeister Grand Prix in Budapest

Wo soll ich nur beginnen? Das vergangene Wochenende war wiedermal sehr abwechslungsreich! Ich habe mich ins Monte Carlo für Arme begeben – zur Hitzeschlacht beim Formel1 Grand Prix in Budapest. Ich war ja schon sehr lange nicht mehr bei unseren ungarischen Nachbarn und ich muss sagen: dort ist es auch eher speziell!

Aber der Reihe nach. Alles begann sehr gediegen und harmlos, adäquaten Wagen ausgefasst, Navi programmiert und los:

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Alles normal also. Bis wir zur Tankstelle in Nickelsdorf kamen. Wo mir Bilder von Flüchtlingslagern in den Sinn kamen und ich wiedermal erstaunt war, wieviel Hässlichkeit die Welt parat halten kann. Selten habe ich so viele verschwitzte und ungepflegte Menschen auf einem Fleck gesehen – bis ich dann zum Grand Prix nach Budapest kam, aber dazu später.

Mit Budapest ist es so eine Sache. Im Ansatz ist die Stadt eigentlich ganz schön, aber irgendwie fehlt etwas. Und der Ex-Ostblock Charme lässt sich auch nicht verleugnen. Umso erstaunlicher, dass es gerade in dieser leicht trostlosen Metropole äußerst schick zugehen kann. Da ging ich zum Beispiel zum Speisen ins Nobu, der Nobel-Japaner bekannt aus Film und Fernsehen. Dort bekommt man um 20 Euro ein Stück Sushi. (Es ist aber auch ein besonders gutes Sushi)


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Und das Nachtleben ist eigentlich auch sehr passabel, zum Beispiel das BOB (vor dem Ansturm von Menschenmassen abgelichtet):

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Ein Phänomen osteuropäischer Metropolen und eine unglaubliche Ungerechtigkeit aus weiblicher Sicht stach mir dabei übrigens wieder eklatant ins Auge (und ja, ich weiß, in diesem Beitrag geht es sehr viel um Äußerlichkeiten, aber sie waren dieses Wochenende auch so besonders prägend!): während osteuropäische Mädels gemeinhin heiße Schnitten sind und meinen männlichen Begleitern entsprechend die Guckerl rausgefallen sind, verhält es sich mit osteuropäischen Männern genau verkehrtrum. Die sind so unglaublich hässlich und sehen alle aus wie Schwerstverbrecher, dass es eine Frechheit ist!

Eine besonders große Ansammlung eben dieser sehr unansehnlichen Exemplare wartete übrigens dann bei 38 Grad Celsius am Hungaroring auf mich. Ich, im Mercedes-Benz Petronas Team Shirt bestens als Renn-Groupie gewappnet:

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Die anderen Gäste so adjustiert:
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Ach ja, und eigentlich war ich ja nicht wegen der Gäste, sondern wegen des Rennens dort, das sah dann so aus:
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Ich fasse also zusammen: Budapest ist ein Erlebnis. Der Grand Prix auch. Und wenn man´s einmal gesehen hat, dann reicht das auch!

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