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The daily hazards of life

Der Kaiser, Gin Ga und ein Guglhupf

Wer braucht außer mir noch einen Kickstart in die Woche? Gut, dann hören wir uns jetzt mal alle kurz folgendes an:

Ich bin jetzt munterer. Ihr? Obige Band hat mich übrigens bereits vergangenen Samstag äußerst gut unterhalten. Gin Ga, eine österreichische Formation, bespielte da nämlich bei ihrer Album Release Party das Brut im Wiener Künstlerhaus.

Ich mag kleine Konzerte in kleinen Konzerthäusern. Und noch mehr mag ich Bands, die tatsächlich Musiker sind und ihre Instrumente beherrschen. Besonders großartig finde ich ja den Gin Ga Geiger, der so viele Instrumente spielen kann! Ein guter Mann.

Hier zum Beispiel schön zu sehen mit Zylinder in einer großartigen „No Limit“ Version:

Meine Euphorie bei besagtem Gin Ga Konzert war zum Teil aber vielleicht auch auf ein weiteres Ereignis des Wochenendes zurückzuführen: ich habe den Kaiser gesehen. Also den, der´s jetzt theoretisch wäre, wenn Österreich nicht von der großen Weltmacht zum unbedeutenden Binnenland abgestiegen wäre. Wir sprechen ja gern in Eventualitäten hierzulande. Hätt i, war i und so. Jedenfalls fuhr ich so mit meinen Samstagseinkäufen durch die innere Stadt und plötzlich stand er da. Leicht degeneriert wie sich´s für eine Adelsfamilie gehört, mit Wohlstandsbäuchlein und sehr, wie soll man sagen, bürgerlich!

Zur Feier dieser großartigen Wochenendereignisse und um auf meine künftig 20-25 Kilo mehr zu kommen (man erinnere sich an die Vorsorgeuntersuchung) versuchte ich mich dann noch als gute Hausfrau und habe einen Guglhupf gebacken. Und was soll ich sagen: es wirkt! Ein Kilo mehr hab ich sicher schon!

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via Pinterest

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