ikea-koetbullas_740x495
The daily hazards of life

Du bist, was du isst.

Gestern wurde mir wiedermal sehr eindringlich vor Augen geführt, wie wichtig gutes Essen für das gesamte Wohlbefinden ist. Und wie schlecht sich mieses Essen auf das Wohlbefinden auswirkt (fragt meinen gestrigen Begleiter, er wird euch bestätigen, dass das mitunter unschön werden kann!).

Zugegeben, ich wusste, dass ich nicht in einem Sterne-Restaurant bin und mir ist durchaus klar, dass man um 4,50 Euro kein Galamenü erwarten kann, aber muss es dann gleich so aussehen (und schmecken)?

Man kann es drehen und wenden wie es will, es wird nicht schöner. Und so verhielt es sich auch in meinem Mund. Das Geschmackserlebnis wurde vom Kauen auch nicht besser.

So zog ich also essenstechnisch unbefriedigt, mit dem fahlen Nachgeschmack widerlicher Convenience Produkte und dem Gefühl absolut unnötig Kalorien zu mir genommen zu haben, von Dannen und dachte mir: gleich heute werde ich erstens damit beginnen ein Pinterest Album mit schönen Essensbildern anzulegen, um die Bilder aus meinem Kopf zu löschen und zweitens zu Mittag sicher NICHT in meine Betriebskantine gehen, sondern mir etwas Unfrittiertes, frisch geerntetes und vitaminreiches kaufen. Denn ich möchte wirklich kein Köttbullar sein.

Previous Post Next Post

You Might Also Like

1 Comment

  • Reply annibloggt Oktober 24, 2013 at 3:03 pm

    gute Entscheidung:)

  • Leave a Reply